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ine Leinwand ist für mich nicht nur eine Malunterlage. Sie ist dreidimensional, besitzt Tiefe.

Diese Eigenschaft beziehe ich in die Gestaltung mit ein.
Ich schneide die Bespannung auf und der Raum dahinter kommt zum Vorschein.

Es kann die Wand sein, an der das Bild hängt oder ich schaffe einen Hintergrund indem ich noch eine Stoffschicht auf der Rückseite des Keilrahmens aufspanne,bzw. Papier befestige.
Zwischen dem Vordergrund und dem in den Schatten getauchten Hintergrund entsteht ein Zusammenspiel.

Die Strukturen an der Oberfläche sind durch Einarbeitung von glatten, geknüllten oder gerissenen Papieren, Sand, Stoffen und Schnüren mittels der Acrylfarbe entstanden.
Dadurch wird das Bild für den Betrachter nicht nur visuell,sondern auch durch die Berührung zum Erlebnis.


 

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